Becherdealer gelingt der Durchbruch mit einem kostengünstigen Mehrwegbecher als alternative Lösung für Coffee to Go – Einwegbecher

Pressemitteilung   •   Mär 03, 2018 13:50 CET

Der erste komplett recyclebare Becher für Coffee-to-go

Der Barista 365 ist eine innovative Gemeinschaftsproduktion und eine Neuheit auf dem Markt für Kaffeebecher. Keine halben Sachen auf dem Weg, die Umwelt zu entlasten. Sowohl Becher, als auch Deckel bestehen aus recycelfähigem Polypropylen. Der 300 ml Becher kann individuell gebrandet werden und der Deckel ist in verschiedenen Farben erhältlich.

Warum ist der Barista 365 innovativ?

Der Barista 365 schließt, mit einem geringfügig höheren Preis gegenüber dem Einwegbecher und einem wesentlich günstigeren Preis gegenüber herkömmlichen Mehrwegbechern aus Kunststoff oder Metall eine Lücke im bestehenden Becher- Segment. Mit nur einem Euro Pfandleistung kann die Nachbestellung für Mitnahmebecher finanziert werden. Die redundanten Kosten für Papier- oder Einwegbecher entfallen.

Pfandkreislauf

Wichtiger Kreislauf zum Schutz unserer Erde

Der Barista 365 trägt als Pfandbecher dazu bei, den durch Einwegbecher anfallenden Müll signifikant zu reduzieren. 360.000 Einwegbecher die nach nur 15 Minuten Gebrauch in den Müll wandern, werfen die Frage nach einer besseren Lösung auf.

Der Barista 365 ist so hergestellt, dass er tausendfach wiederverwendbar ist. Der Energieverbrauch für die Herstellung eines Einwebechers ist der gleiche, wie für einen Mehrwegbecher, daher machen diese Aspekte eine Mehrfachnutzung im Pfandkreislauf unabdingbar.

Energie- Kosten- und Abfall-Regulator

Warum beim Pfandsystem alle gewinnen – am meisten die Umwelt.

Der Einwegbecher für Coffee-to-go hat gegenüber dem Mehrwegbecher zunächst nur einen vermeintlichen Vorteil, er ist billig.

Mit Dumpingpreisen wird der Markt überschwemmt und diese Massen landen nach meist nur kurzem Gebrauch auf dem Müll und werden verbrannt; auch die biologisch abbaubaren Mehr- und Einwegbecher aus nachwachsenden Rohstoffen. Ein natürlicher Abbau von „Biobechern“ ist ein Trugschluss, da die Halbwertszeit und die anfallende Menge der Becher, weder zeitlich noch aus Platzgründen, ein Kompostierung zulassen. Auch die Energiegewinnung aus dem Verbrennungsvorgang steht in keinem positiven Verhältnis zu den entstehenden Umweltgiften aus den chemischen Kunststoffen, welche für die Verdichtung des Innengehäuses notwendig sind. Das Polypropylen des Barista 365 ist im Vergleich dazu, ein fester und belastbarer Kunststoff mit sehr geringer Dichte und ein Material, dass in der Anwendung zu tausendfacher Nutzung führt. Nach der Entsorgung wird der Grundstoff zu Granulat recycelt, welches in den verschiedensten Bereichen der Industrie benötigt wird. Für Brillenetuis, Koffer, Schulranzen, sterile medizinische Geräte, Gartenmöbel, Toilettendeckel, Kunstrasen, Möbelscharniere und unzählige, weitere Anwendungen. Der lebensmittelechte Kunststoff des Barista365 istsomit in hohem Maße umweltfreundlich und verringert das Abfallaufkommen durch Recycling erheblich. Der Pfandkreislauf definiert die Lebenszeit der Becher und die Pfandeinnahme sichert die Finanzierung des Nach- schubs. Der Konsument erhält, als Gegenleistung für eine verhältnismäßige geringe Pfandleistung, ein sehr hochwertiges Produkt. Daraus resultiert ein subjektiver Mehrwert, welcher dazu führt, den Becher zu behalten, ihn zu sammeln und deutlich länger zu nutzen, als einen Einwegbecher. Einwegbecher müssen stets neu produziert und finanziert werden, landen jedoch nach kürzester Zeit auf dem Müll, werden verbrannt und haben daher keinen Mehrwert.